TERMINE

Di, 17. September 2019, 19.30 Uhr
Lesung MB: Alte Bande
Stadtbibliothek Baden
(Mellingerstrasse 19)



Mo, 28. Oktober 2019, 19.15 Uhr
Ein Abend für die REIHE
mit Beat Brechbühl, Ariane Braml, Katharina
Lanfranconi, Jean-Marc Seiler und Kurt Aebli
Begrüssung: MB
Moderation: Hanspeter Müller-Drossaart
Theater Stok Zürich (Türöffnung 18.30 Uhr)
(Hirschengraben 42)






BEGRÜNDUNG EINES SPRACHRAUMS

Markus Bundi
Ein Essay zum Werk von Marlen Haushofer
Limbus Verlag, Innsbruck 2019
ISBN 978-3-99039-153-2

Marlen Haushofer hat nicht nur in der österreichischen Literatur unübersehbare Spuren hinterlassen. Lange Jahre fast vergessen, sind Werke wie Wir töten Stella (1958) oder Die Wand (1963) seit den 1980er-Jahren Gegenstand des Diskurses und lebendig bis heute. Teil des Kanons zu sein, verstellt allerdings den Blick auf die Texte, verfälscht die unvoreingenommene Lektüre. Eine Spurensuche abseits ausgetretener Pfade: erhellend, überraschend, lesenswert!

Erscheint Mitte September 2019.











ALTE BANDE

Markus Bundi
Kriminalroman
Septime Verlag, Wien 2019
ISBN: 978-3-902711-82-3

Wenn die Wirklichkeit die Vorstellung übertrifft, dann hat der Kriminalkommissar versagt: Walle Troller muss mit ansehen, wie sein Zwillingsbruder zu Unrecht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wird. Während sich die Mordfälle häufen und die junge Kollegin Jette Hagen seine Stelle übernimmt, zieht sich der beurlaubte Troller allmählich selbst aus dem Sumpf, getreu dem Motto: Erst denken, dann schießen. Raffinesse und Realität gehen Hand in Hand, und wer in den Himmel will, muss durch die Hölle gehen.

«Ein Glanzstück in Menschenzeichnung.»
Peter Henning / Aargauer Zeitung

«Man darf einen guten Appetit haben, wenn man sich Markus Bundis Krimi ‹Alte Bande› vornimmt, und gleichzeitig feine Geschmacksnerven.»
Rolf-Bernhard Essig / Wiener Zeitung



ANKUNFT DER SEIFENBLASEN

Markus Bundi
Gedichte
Mit Fotografien von Franjo Seiler
Waldgut Verlag, Frauenfeld 2018
ISBN 978-3-03740-134-7

Ob lakonisch oder balladesk, als Momentaufnahme oder Vorstellung, es ist immer der Mensch, der in MBs Gedichten im Zentrum steht, wie er danach strebt, sein Leben in den Griff zu bekommen, derweil es doch immer das Leben ist, das den Menschen im Griff hat; ihn Karussell fahren und in Worte fassen lässt, was sich in der Zeit als Seifenblasen zu formen vermag.

«Augenblicke von zerbrechlicher Schönheit.»
Bettina Kugler / St. Galler Tagblatt

«Die kurzen Gedichte in ‹Ankunft der Seifenblasen› laden zu einer poetisch-leisen wie philosophisch-tiefen Entschleunigung ein.»
Anton Philipp Knittel / Heilbronner Stimme

«Ich mag, wie dieser Band aus dem Unscheinbaren heraus Kraftvolles, Wichtiges, Schönes zu schöpfen versteht.»
Timo Brandt / Signaturen